"ITALIEN IM FORUM" |
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Diesseits der Tyroler Alpen, der Scheidewand Italiens von Deutschland, waren die Spuren des Winters noch nicht verloschen. Auf den Fluren sproß zwischen verdorrten Grashalmen nur hier und da ein frisch grünendes Blättchen hervor; die Baumknospen waren noch verschlossen, die nördlichen Bergseiten mit Schnee überdeckt. Jenseits - lächelte ein blühender Frühling mir entgegen, als ich von den Alpenhöhen in Italiens Ebne herabstieg. Hier hatten die Wiesen ihr frisches, mit Blumen durchwirktes Grün; der Fruchtbaum und die Fruchtgehänge des Weinstocks entfalteten Blüthen, und Blätter; und fern im Hintergrund einer reizenden Frühlingsaussicht erhoben sich die mit Schnee bedeckten Alpenspitzen. Von diesem schnellen Übergang aus einem rauhen in ein mildes Klima - dem Werk von zwei Tagen und Nächten - und von dem Eindruck dieses plötzlichen Wechsels der Jahreszeiten auf die Seele, entwirft die blühendste Dichterphantasie keine treffende Darstellung. Es war das herzerhebende Bild des Überganges vom Tod zum Leben. Eine der schönsten mir bekannten
Landstraßen führt Friedrich Johann Lorenz Meyer |
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Saluto Als ich im Spätherbst des vergangenen Jahres
gebeten wurde, die Schirmherrschaft des Italienischen Abends In Hamburg 1eben ca. sechstausend
italienische Staatsbürger; von diesen sind viele in der Gastronomie Ich begrüße die völkerverbindende
Initiative der Hochschule für Musik und Theater
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Italien im Forum Sonnabend, 19. Juni 1993 Hochschule für Musik und Theater HamburgHarvestehuder Weg 12, Eingang Milchstraße Das Programm Foyer der Hochschule 18.30 Uhr Eröffnung durch den Präsidenten
derHochschule, Jürgen Mulzer - Bilder aus Italien Begrüßung mit einem Glas ital. Sekt
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| Fräulein Lilly Käsebier |
| "Hier ist alles wahnsinnig
italienisch" und "Venedig ist wahnsinnig echt" Ludwig Thomas Erkenntnisse |
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"Sehr angenehm in jeder Beziehung ist
der Bädeker, den Onkel Fritz bei sich trug und mit dessen Hilfe wir uns
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| Forum der Hochschule
19.00 Uhr Begrüßung durch den italienischen
Generalkonsul, Reisewege nach Rom: Diaprprojektion: Antonio Vivaldi: "Sommer" aus den
4 Jahreszeiten op. 8 Nr. 2 Diaprojektion: Lesung: Reiseberichte vorwiegend norddeutscher, speziell Hamburger Autoren und Musiker des 18. und 19. Jahrhunderts wie Friedrich Johann Lorenz Meyer (Hamburger Domherr), Friedrich Leopold Graf zu Stolberg, Caspar Baron Voght, Erwin und Hans Speckter, Hans Christian Andersen, Hermann Allmers (Marschendichter), Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy und seine Schwester Fanny Mendelssohn etc. Diaprojektion: Antonio Vivaldi: Concerto grosso d-moll op.
3 Nr. 11 Diaprojektion: Lesung: Diaprojektion: Lesung: Ottorino Respighi: Suite Nr. 3 Antike Tänze und Arie Italiane - Arie di Corte
Diaprojektion: Es spielt: das Kammerorchester der
Hochschule |
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Foyer der Hochschule In der Pause Möglichkeit zu einem
"Spuntino" (italienischer Snack)
Während der Pause: Musicalhighlights 21.30 Uhr Belcanto! "Deli vieni alla finestra" aus
"Don Giovanni" (Wolfgang Amadeus Mozart) "Morte di Rodrigo" (Posas Tod)
aus "Don Carlo" (Giuseppe Verdi) "Non sono in vena", "Che
gelida manina", "Mi chiamano Mimi", "O soave fanciulla" "Marechiare ", "Non t'amo
più" , "L`ultima canzone" "Core ingrato" (Salvatore
Cardillo) Am Flügel: Prof Dr. ManfredSchandert
"Tarantella goes Jazz" Ferdinand von Seebach, Posaune - Jan Peter
Klöppel, Trompete
Ennio Marchetto in "Carta Diva" (Diva aus Papier) Der junge gebürtige Venezianer, seit vier
Jahren gefeierter Star und dennoch seltenerGast
Zum Ausklang des Abends laden wir Sie
herzlich zu einem Eis, bei italienischem MichaeBentzien und Dirk Martin Gitarrenwerke von: |
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| Saluto Grußwort Wir sind der Hochschule für Musik und Theater dankbar, daß sie uns die Möglichkeit zu einer Zusammenarbeit geboten hat, aus der eben "Italien im Forum" entstanden ist. L 'Istituto Italiano di Cultura Hamburg ist eine Art "Kultur-Agentur" des italienischen Außenministeriums und gilt als Vorposten der italienischen Kultur sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart. Unsere Aktivitäten reichen von den visuellen bis zu den darstellenden Künsten, von der Literatur bis zu Sprachkursen und der Vergabe von Stipendien. Unser Auftrag beinhaltet auch, den kulturellen Austausch zu Fördern und italienischen Künstlern aller Bereiche ein Forum zu bieten. Die Römer kamen bis zur Elbe; lIstituto Italiano di Cultura Hamburg läßt im Rahmen von "Italien im Forum" der Hochschule für Musik und Theater den venezianischen Verwandlungskünster Ennio Marchetto an die Alster kommen.
Der "Trasformista" Ennio Marchetto präsentiert 60 Minuten lang eine schrille Personality-Show mit dem Titel "Carta Diva" (Diva aus Papier). Mit souveräner Spritzigkeit und Leichtigkeit stellt er verschiedene Personen und Figuren aus dem Show-Business, der Welt des Märchens, der bildenden Kunst, des Theaters und des Films dar. Dieser Sohn Venediqs und seines Karnevals wurde in der Nähe des Hauses, in dem Goldoni gelebt hat, geboren. Er zog also aus der Commedia dell'Arte und auch aus Walt Disneys Welt seine Hauptinspirationen. Seit seiner Performance im Jahre 1990 für das berühmte "Edinburgh Festival" ist Marchetto ständig auf Welttournee. Ennio Marchettos Auftritt zu später Stunde soll der genußreiche Abschluß der mehrere Stunden dauernden Veranstaltung "Italien im Forum" sein. Wir hoffen, daß Sie sich u. a. durch die Darstellung von "Mona Lisa", "Pavarotti", "Edith Piaf", "der Callas", "James Bond" und der "Venus von Milo" auf eine magische venezianische Art unterhalten fassen! Prof. Dr. Giorgio G. Campanaro, |
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Warum der Name Fiorenza bis in die Hölle
erklingt? Ganz einfach, weil Hans Barth
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| Saluto - Grußwort
Die enge Zusammenarbeit zwischen dem Istituto Italiano di Cultura und unserer Hochschule blickt auf eine lange Tradition zurück. Sie gehört zu den vielen internationalen Kontakten und völkerverbindenden Aktivitäten, die das spezifische Profil unserer Hochschule prägen. Als ausgesprochener Italien-Liebhaber freue ich mich besonders über diese gemeinsame Veranstaltung "Italien im Forum" und danke Herrn Jürgen Mulzer, daß er die Initiative hierzu ergriffen und das Projekt mit viel Liebe, persönlichem Einsatz und organisatorischer Kompetenz geplant und realisiert hat. Mein Dank gilt auch Herrn Generalkonsul Dr. Niccolò Goretti de'Flamini und Herrn Prof. Dr. Giorgio G. Campanaro für die gute Zusammenarbeit bei der Vorbereitung dieser gemeinsamen Veranstaltung. Meine Begegnung mit Italien gehört für mich zu den eindrucksvollsten Reiseerlebnissen der letzten Jahre. Das Zusammenwirken von Landschaft und Kunst finde ich so faszinierend wie es Goethe am Beispiel der Bucht von Taormina beschrieben hat: er nannte sie das "ungeheuerlichste Natur und Kunstwerk" als er sie von den Steinstufen des griechischen Theaters aus überblickte, mit dem Ätna im Hintergrund, dem größten und beeindruckendsten Vulkan Europas. Ähnlich erlebte ich die Toscana, den einmaligen Zauber dieser herrlichen Landschaft, ihrer Kultur- und Kunstschätze, Rom, dessen Atmosphäre und Kunst mich überwältigten, und vor allem Venediq, jene Stadt, aus der Ennio Marchetto stammt und in der ich gern leben würde, wenn ich Hamburg verlassen müßte.
Was mich immer wieder begeistert, ist die Art und Weise, wie Italiener leben. Ich liebe ihr Temperament, ihre Vitalität, ihre Heiterkeit, Freundlichkeit und Würde, ihre spontane Ausdrucksfähigkeit und Intensität: sie legen mehr Wert auf das "Sein" als auf das "Haben". Sie genießen den Augenblick und blicken nicht ständig sorgenvoll in die Zukunft wie wir. Auch die kulinarische Kultur des Essens und Trinkens macht Italien zu einem angenehmen Reiseland. Ich wünsche der Veranstaltung "Italien im Forum" daß sie vom Geist dieser italienischen Kultur und Lebensweise inspiriert wird und ihn den Besucherinnen und Besuchern lebendiq vermittelt!
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Rom 1839 Aber das Campo vaccino ist doch schön!
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| Sehnsucht nach Italien' Deutsche Italiensehnsucht!- Ein Thema mit unzähligen Variationen. Vor dem geistigen Auge sieht man sie aufbrechen, die Barbarenhorden aus dem neblig-kalten Norden und jauchzend einbrechen in das Land der Pomeranzen, Zypressen und "blühenden Zitronen", der Arenen, Triumphbögen und klassischen Säulenordnungen, der Cappuccini, Ossobuchi, Spaghettini, aber auch Vetturini, Briganti, Tangentisti. Kein Klischee erweist sich so hartnäckig wie all jene, die Deutschland mit Italien verbinden, und doch ist mit gleicher Sicherheit kein Gegenstand zu denken, der immer wieder neu so alte und tiefe Empfindungen weckt wie das klassische Sehnsuchtsland der Deutschen. Deutsche Italienreisen sind daher älter als die Deutschen selbst, führen sie zurück in den Urgrund ihrer Seele, in die vorgeburtlichen Träume ihrer Existenz. Als Völkerwanderer brechen sie sich an den Toren von Verona, Ravenna und Rom, reißen sie in langobardischer Verkleidung Städte und Latifundien an sich und werden sie doch am Ende überwältigt von der gewaltigen, uralten Kraft antiker Lebensform. Als fromme Pilger drängen sie zu den Gräbern der Apostelfürsten der "Roma sancta" , um ihr eigenes kleines Konto zu eröffnen auf der gewaltigen Seelenrettungsbank die von der "ecclesia catholica " aus dem Blut und den Tränen der frühchristlichen Märtyrer errichtet wurde. Als römische Könige ziehen sie mit klirrenden Heeren lindwurmartig in den Garten "Italia" ein, um ihren niemals gestillten Hunger nach Transzendenz und Endgültigkeit zu stillen: Kaiser wollen sie werden, Universalreiche errichten, Gott in die Knie zwingen oder wenigstens im Busento ertrinken, auf dem Aventin an der Malaria sterben oder in Pippas Armen an der Syphilis. Damit aber befinden sie sich schon mitten im 16. Jahrhundert, auf dem Gipfel der Renaissance, jener Zeiten der Wiedergeburt der Antike, des Schönen, des Menschen aus dem Fleisch Italiens. Ökonomie und Kultur sind die Träger des "Rinascimento". Schon längst reisen Kaufleute aus Nürnberg, aus Augsburg, Regensburg - aus dem prosperierenden Süden Deutschlands nach Venedig, nach Genua: die großen Geschäfte macht man in Italien. Der Fondaco dei Tedeschi - das Handelshaus der Deutschen in Venedig - nimmt sie auf, überwacht sie und bringt ihnen bei, wie man richtig rechnet, nicht als Mathematiker, sondern als Kaufmann. Und mit den Fuggern, den Runtingern, den Stromer kommen die Künstler und die Gelehrten. Aus Nürnberg ein junger langhaariger Beau namens Dürer, ein spöttischer Patrizier, den die Humanisten in ihr Herz schließen, nur seinen Namen können sie nicht aussprechen: Pirckheimer. Und mit und nach ihnen immer weitere Fluten junger Künstler, mittelalterlicher Gelehrter, Bildungsreisender jeden Alters. Denn Schönheit und Bildung treten nun neben das alte Motiv der Frömmigkeit, wenn "Privatiers" nach Italien reisen. Studenten versuchen schon seit dem 13. Jahrhundert, Studienplätze in Bologna, Padua, Pavia zu ergattern. Die Aristokratie aber sieht hier das Ziel ihrer "Kavaliersreisen": Ein bißchen Studium, ein wenig Kirche und sehr viel Lebenskunst - ein Mixtum aus Welterfahrung und Anschauung des Schönen in Kunst, Musik und Architektur - erscheint den höfischen Präzeptoren als das richtige Rezept. Prinzen aus regierenden Häusern treffen auf junge mittellose Adlige und wohlhabendere Patrizier. Bündnisse und Aufstiegschancen wittern die jungen Reisenden ebenso wie der Liebe Leid und Lust. Zumal Venedig gilt als luxuriöses Bordell, schaumgeboren dem Meer entstiegen, wo jeder Ruderschlag der Gondolieri wie ein Liebesstoß scheint und prächtig gebundene Kataloge über Vorzüge und Preise der schönsten und gebildetsten Konkubinen der Welt unterrichten. Hier verliert sich August der Starke im Spiel mit einer geheimnisvollen "Patrizierin", doch hält er sich schadlos an Tennismatches, die er zur Bewunderung der Einheimischen und Fremden allesamt haushoch gewinnt. Und schon drängen neue Reisegruppen heran. Nach Bildern, Melodien und Bauten regiert nun die Natur. Bürgerlichte Touristen wetteifern mit den Kavalieren um die Bellavista einer Theorie des Schönen. Und in bella Itafien wetteifert das Naturschöne mit dein Kunstschönen gespiegelt in immer artistischeren Reisebriefen, Reisebüchern, Reiseführern der Herren Heinse, Winckelmann, Volkmann, Moritz, Goethe, Stolberg, Jacobi, Meyer, Humboldt, Rehfues und Natürlich jener Damen, die immer weniger auf Briefe warten, sondern selber schreiben: Humboldt, Schlegel, von der Recke, Seidler, Brun und vieler, vieler mehr. Im Gefolge der großen Revolution, die man selbst nicht macht, aber am französischen Nachbarn zunächst bewundert, dann haßt und der man sich doch nicht entziehen kann, tritt nach der schönen Natur die Lust am italienischen "Volksleben" ins Zentrum des bürgertouristischen Augen-Blicks. Mit Seume erwandert sich das deutsche Bürgertum die soziale Wahrnehmung Italiens und gibt sie weiter an die Unzahl seiner malerpoetischen Söhne von Kestner bis Richter. Pifferari, Venditori ambulanti, die Jettatura, die Befana, primo maggio etc. etc., aber allem voran der Karneval, werden von ihnen wieder und wieder porträtiert und dabei sie selbst zur Staffage des "malerischen Volkslebens" - frühe Archetypen der europäischen Bohème an den weindurchtränkten Tischen des Cafè Greco in Rom. Damit aber ist der Kreis aller Wahrnehmungen durchschritten. Das Heilige, Macht, das Schöne in Kunst und Natur, das Vermächtnis der Antike, am Ende der Mensch selbst in seiner Landschaft bestimmten die Anziehungskraft Italiens. Diese wurde Teil der kulturellen Tradition Deutschlands, nistete sich ein im "Gemüt". Sehnsucht nach Italien blieb und verharrt in ihm, wenn auch stets in Gefahr, zur Pittoreske, Tira-mi-sù- Gourmandise und Toskana-Fraktion zu verkommen. Aber eben auch als Möglichkeit zur Wahrnehmung der eigenen Seele zu dienen.
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| Rom
Dienstag, den 5. November 1833
"Spazierte über den Monte Cavallo
und Der Dichter Hans Christian Andersen in seinem Tagebuch der Italienischen Reise. |
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Ohne die finanzielle Unterstützung folgender Firmen und Institute sowie die Mithilfe folgender Personen wäre die Realisierung dieses Abends nicht möglich gewesen: Alitalia Società Dante Alighieri Deutsch-Italienische Gesellschaft e.V. Hamburg Bankhaus Hesse Newman & Co - Gruppe BANCA NAZIONALE DEL LAVORO Michael Bentzien Sylvia Bischof Böttger & Strobl GmbH Yun Sun Cho Birgit Binnewies Otello F. Bisotti GmbH und Co Prof. Dr. Giorgio G. Campanaro Benjamin Claren Dr. Niccolò Goretti de' Flamini Martin Engelbach Julius von Engelbrechten GmbH Berit Fentzahn Hedwig Florey Jan Förster Prof Dieter Glawischnig Prof. Ursula Gompf Prof. Klaus Hempel Thomas Hettwer Wolfram Hillenbrand Istituto Italano di Cultura Hamburg ITALIENTOURS Vacanze Italiane Blumen Jürs Jan Peter Klöppel Henning Kluger Hans Kremer Friederike Krum Langnese Iglo GmbH Susanne Mahnke Dirk Martin Isabelle Mertes Anita Moschetti Prof. Achatz Freiherr von Müller Susanne Mulzer Jürgen Mulzer Birte Nissen Nicola Franco Podio Heinz Polster Prof. Dr. Hermann Rauhe Galina Roreck Prof. Dr. Manfred Schandert Thorsten Scharnke Prof. Michael Schlüter-Padberg Rainer Schnös Ferdinand von Seebach Erek Siebel Susanne Schwarz Harald Schilling STEINWAY & SONS Gerda Wietstok Prof. Nelly Söregy-Wunderlich Manabu Suzuki Guido Weber Stefan Weeke Katafin Zsiga
Ton: Andreas Hübner Bühne: Wolfgang Thies Beleuchtung: Jorge Davidson |
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